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Impressionen des Jahrestreffens 2023

Zum bio-N3MR Netzwerktreffen 2023 hatte Prof. Thomas Wiegand an die RWTH Aachen eingeladen. Mit Prof. Beat H. Meyer von der ETH Zürich konnte ein international herausragender Pionier der Festkörper NMR-Spektroskopie an Amyloiden und Prionen als Gastsprecher gewonnen werden.  Als zweite Gastreferentin war Prof. Müge Kasanmascheff von der TU Dortmund unserer Einladung gefolgt. In bahnbrechenden Studien hat sie mit EPR spektroskopischen Methoden biologische Makromoleküle in ihrer zellulären Umgebung charakterisiert. Mit Dr. Kristof Grohe (Bruker Biospin) konnten wir erneut einen Gastreferenten aus der Industrie begrüßen. So erhielten die Tagungsteilnehmer:innen Einblicke in aktuelle Produktinnovationen der Fa. Bruker Biospin auf dem Gebiet der Festkörper NMR-Spektroskopie.

Es folgen fotographische Eindrücke von der bio-N3MR Jahrestagung 2023:

 

Der Vortrag von Prof. Beat H. Meyer widerspiegelte in beeindruckender Weise die Fortschritte der Festkörper NMR-Spektroskopie über die letzten Jahrzehnte.
Der Vortrag von Prof. Beat H. Meyer widerspiegelte in beeindruckender Weise die Fortschritte der Festkörper NMR-Spektroskopie über die letzten Jahrzehnte.  Insbesondere demonstrierte er an praktischen Beispielen die Vorteile höchster Magnetfeldstärke (28,2 T) und ultrahoher MAS-Rotationsfrequenzen (160 kHz) für die Signalzuordnung von Aminosäure-Seitenketten in Proteinen.

 

Prof. Müge Kasanmascheff gab Einblick in ihre Studien an biologisch aktiven DNA G-Quadruplex Strukturen höherer Ordnung und an MetalloDNAzymen.
Prof. Müge Kasanmascheff gab Einblick in ihre Studien an biologisch aktiven DNA G-Quadruplex Strukturen höherer Ordnung und an MetalloDNAzymen.

 

Dr. Kristof Grohe, demonstrierte die Vorzüge neuster Festkörper-Probenköpfe mit ultraschneller MAS-Rotation in Verbindung mit der neuen Software „Dynamics Center“.
Dr. Kristof Grohe, demonstrierte die Vorzüge neuster Festkörper-Probenköpfe mit ultraschneller MAS-Rotation in Verbindung mit der neuen Software „Dynamics Center“.

 

Julia Kotschy (Dortmund) war eine von sechs jungen Wissenschafler:innen aus den Gruppen des Netzwerkes, die über ihre Arbeiten in Vorträgen berichteten.
Julia Kotschy (Dortmund) war eine von sechs jungen Wissenschafler:innen aus den Gruppen des Netzwerkes, die über ihre Arbeiten in Vorträgen berichteten.