Programm | Impressionen

Impressionen des Jahrestreffens 2025

Zum Jahrestreffen 2025 hatten Prof. Henrike Heise, Dr. Philipp Neudecker und die fleißigen Mitarbeiter des Instituts für Physikalische Biologie das Netzwerk auf den Campus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eingeladen.

Hier einige Eindrücke von der bio-N3MR Jahrestagung 2025 in Düsseldorf:

 

Dr. James Eills, der seit Kurzem eine Nachwuchsgruppe am FZ Jülich leitet, startete das Vortragsprogramm mit einer Einführung in die Einsatzmöglichkeiten von Para-Wasserstoff zur Steigerung der Empfindlichkeit von NMR-Spektren.
Dr. James Eills, der seit Kurzem eine Nachwuchsgruppe am FZ Jülich leitet, startete das Vortragsprogramm mit einer Einführung in die Einsatzmöglichkeiten von Para-Wasserstoff zur Steigerung der Empfindlichkeit von NMR-Spektren.

 

Als externen Sprecher durften wir uns über den Besuch von Prof. Andres Ramos (rechts) vom University College London freuen, der seine umfangreichen Erkenntnisse über die m6A-Methylierung von RNAs aus einer Kombination von NMR-Strukturbiologie mit zellbiologischen Untersuchungen vorstellte und am Nachmittag mit großem Interesse mit den Mitgliedern des Netzwerks die auf den Postern dargestellten Forschungs­ergebnisse diskutierte.
Als externen Sprecher durften wir uns über den Besuch von Prof. Andres Ramos (rechts) vom University College London freuen, der seine umfangreichen Erkenntnisse über die m6A-Methylierung von RNAs aus einer Kombination von NMR-Strukturbiologie mit zellbiologischen Untersuchungen vorstellte und am Nachmittag mit großem Interesse mit den Mitgliedern des Netzwerks die auf den Postern dargestellten Forschungs­ergebnisse diskutierte.

 

Hannah Busch von der RWTH Aachen berichtete über die Charakterisierung der bemerkenswerten Eigenschaften von paramagnetischen Europium(III)-Ionen in einem Calix[4]aren-Komplex mittels Festkörper-NMR-Spektroskopie.
Hannah Busch von der RWTH Aachen berichtete über die Charakterisierung der bemerkenswerten Eigenschaften von paramagnetischen Europium(III)-Ionen in einem Calix[4]aren-Komplex mittels Festkörper-NMR-Spektroskopie.

 

Melinda Jaspert, Doktorandin an der HHU Düsseldorf und am FZ Jülich, zeigte anschließend verschiedene teilweise bzw. vollständig denaturierte Zustände der PI3K-SH3-Domäne, eines Modellsystems für die Untersuchung der Bildung von Amyloid-Fibrillen.
Melinda Jaspert, Doktorandin an der HHU Düsseldorf und am FZ Jülich, zeigte anschließend verschiedene teilweise bzw. vollständig denaturierte Zustände der PI3K-SH3-Domäne, eines Modellsystems für die Untersuchung der Bildung von Amyloid-Fibrillen.

 

Als kleines Dankeschön für seine herausragenden Verdienste als langjähriger Sprecher des bio-N3MR-Netzwerks überreichte Prof. Henrike Heise im Namen aller Arbeitsgruppen Dr. Bernd König einen Präsentkorb mit Spezialitäten aus den verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens und die besten Wünsche für den wohlverdienten Ruhestand.
Als kleines Dankeschön für seine herausragenden Verdienste als langjähriger Sprecher des bio-N3MR-Netzwerks überreichte Prof. Henrike Heise im Namen aller Arbeitsgruppen Dr. Bernd König einen Präsentkorb mit Spezialitäten aus den verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens und die besten Wünsche für den wohlverdienten Ruhestand.

 

Suchandra Roy Acharyya von der TU Dortmund erläuterte, wie sie mit Moleküldynamik-Simulationen in Kombination mit NMR-spektroskopischen Daten die allosterische Dynamik der MAP-Kinase p38-alpha aufklärt, die eine zentrale Rolle in der Signaltransduktion der gesunden wie kranken Zelle spielt.
Suchandra Roy Acharyya von der TU Dortmund erläuterte, wie sie mit Moleküldynamik-Simulationen in Kombination mit NMR-spektroskopischen Daten die allosterische Dynamik der MAP-Kinase p38-alpha aufklärt, die eine zentrale Rolle in der Signaltransduktion der gesunden wie kranken Zelle spielt.

 

Dr. Christine Beuck von der Universität Duisburg-Essen stellte die strukturelle Charakterisierung des Lipid-Transfer-Proteins Sterol Carrier Protein 2 (SCP2) aus Archaeen vor, deren Zellmembranen sich stark von Bakterien und Eukaryoten unterscheiden.
Dr. Christine Beuck von der Universität Duisburg-Essen stellte die strukturelle Charakterisierung des Lipid-Transfer-Proteins Sterol Carrier Protein 2 (SCP2) aus Archaeen vor, deren Zellmembranen sich stark von Bakterien und Eukaryoten unterscheiden.

 

Nach vielen anregenden Vorträgen und Postern wurde der wissenschaftliche und persönliche Austausch im bio-N3MR-Netzwerk am Grill vertieft.
Nach vielen anregenden Vorträgen und Postern wurde der wissenschaftliche und persönliche Austausch im bio-N3MR-Netzwerk am Grill vertieft.