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Impressionen des Jahrestreffens 2008

Das zweite Jahrestreffen des Netzwerkes bio-N3MR fand am 13. November 2008 in Jülich statt. Als Gastredner konnten wir Prof. Dr. Stephan Grzesiek vom Biozentrum der Universität Basel begrüßen. Während des Treffens gaben Doktoranden und Postdoktoranden der am Netzwerk beteiligten Gruppen in Vorträgen und Postern Einblick in ihre Forschungsprojekte. Neue Produkte zur rekombinanten Proteinherstellung wurden von Vertretern der Firmen Merck Biosciences und Invitrogen Life Sciences vorgestellt

Es folgen Impressionen von der bio-N3MR Jahrestagung 2008 am Forschungszentrum Jülich:

 

Im Mittelpunkt des Vortrages von Prof. Stephan Grzesiek, Basel, stand das enorme Potential der NMR Spektroskopie beim Studium der Struktur, Dynamik und Faltung von Proteinen
Im Mittelpunkt des Vortrages von Prof. Stephan Grzesiek, Basel, stand das enorme Potential der NMR Spektroskopie beim Studium der Struktur, Dynamik und Faltung von Proteinen

 

Nina Link, Essen, gab einen Einblick in Teile ihrer Doktorarbeit.
Nina Link, Essen, gab einen Einblick in Teile ihrer Doktorarbeit.

 

Melanie Schwarten, Düsseldorf, stellte schnelle NMR Methoden zur Untersuchung von Proteinen mit begrenzter Löslichkeit vor.
Melanie Schwarten, Düsseldorf, stellte schnelle NMR Methoden zur Untersuchung von Proteinen mit begrenzter Löslichkeit vor.

 

Die im Netzwerk organisierten Wissenschaftler erhielten Einblicke in die Forschungsprojekte der Partner sowie technische Neuentwicklungen.
Die im Netzwerk organisierten Wissenschaftler erhielten Einblicke in die Forschungsprojekte der Partner sowie technische Neuentwicklungen.

 

Christian Sinnen, Essen, untersucht in seiner Dissertation die ligandeninduzierte Wechselwirkung von Domänen des Proteins Pin mittels NMR Spektroskopie.
Christian Sinnen, Essen, untersucht in seiner Dissertation die ligandeninduzierte Wechselwirkung von Domänen des Proteins Pin mittels NMR Spektroskopie.

 

Dr. Henrik Müller, Postdoktorand in Jülich, sprach über Festkörper-NMR Studien an Proteinfibrillen.
Dr. Henrik Müller, Postdoktorand in Jülich, sprach über Festkörper-NMR Studien an Proteinfibrillen.

 

Die Kaffeepause bot Gelegenheit zu Diskussionen zwischen Spezialisten der Festkörper-NMR (Prof. Henrike Heise und Dr. Wolfgang Hoyer (Mitte), Düsseldorf) und der Flüssig-NMR (Sven Schünke, Jülich).
Die Kaffeepause bot Gelegenheit zu Diskussionen zwischen Spezialisten der Festkörper-NMR (Prof. Henrike Heise und Dr. Wolfgang Hoyer (Mitte), Düsseldorf) und der Flüssig-NMR (Sven Schünke, Jülich).

 

Prof. Peter Bayer, Essen, diskutiert mit Jun.-Prof. Raphael Stoll (links) aus Bochum.
Prof. Peter Bayer, Essen, diskutiert mit Jun.-Prof. Raphael Stoll (links) aus Bochum.

 

Der erste Leiter des Bio-NMR-Labors am Forschungszentrum Jülich (Prof. Stephan Grzesiek, jetzt Basel) freut sich über das Treffen mit seinem Nachfolger und heutigem Lehrstuhlinhaber an der Universität Düsseldorf, Prof. Dieter Willbold (links).
Der erste Leiter des Bio-NMR-Labors am Forschungszentrum Jülich (Prof. Stephan Grzesiek, jetzt Basel) freut sich über das Treffen mit seinem Nachfolger und heutigem Lehrstuhlinhaber an der Universität Düsseldorf, Prof. Dieter Willbold (links).